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Versuche über die Fotografie

berger strassenfest

Am Wochenende war wieder einmal das Berger Strassenfest und es war natürlich proppenvoll auf der Einkaufsmeile in Bornheim:

Menschenmenge

Menschenmenge


Dafür gab’s jede Menge leckeres Essen und schöne Getränke – also eigentlich alles, was man bei so einem Fest benötigt.
Frittjes

Frittjes

Stimmung!

Stimmung!


Ja, und natürlich auch viel Musik auf mehreren Bühnen auf der Berger Strasse.
Gitarren

Gitarren

Fazit: immer wieder empfehlenswert bei so einem Wetter, dieses Fest …

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kochen …

Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass ich nun schon über zwei Monate nichts mehr hier gepostet habe – ich gelobe Besserung.

So nach und nach werde ich hier mal updaten, was seit dem letzten Eintrag so alles passiert ist, anfangen will ich allerdings mit der frischesten Erinnerung, also gestern.

Wir waren gestern bei einem Kochkurs der Genussakademie Frankfurt in der King Kamehameha Suite bei Alan Ogden.

Gewürze

Gewürze


Schön war’s, auch wenn es weniger ein Kurs war, bei dem alle komplett selbst gekocht haben, sondern man viel zuschauen und lernen konnte, aber auch, bei Interesse, selbst Hand anlegen konnte.
Lammsattel

Lammsattel


Hier habe ich mich gerade daran probiert, einen Lammsattel auseinander zu nehmen, den wir dann zu leckerem Kurzgebratenen verarbeitet haben. Lecker.
Es gab auch viel über schönes Anrichten der Speisen zu lernen, Alan hat beispielsweise bei der Vorspeise die Position aller Bestandteile mit Edding auf einem Teller vorgemalt, wir haben dann versucht, das ähnlich hinzukriegen. Seht selbst:
Deko

Deko

Leider war das wohl erstmal der letzte Kochkurs von Alan in der Suite, mal schauen, wie es da weitergeht.

Thanks, man.

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カ-チきたない

kati1
カ-チきたない ;-)

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slave to the rhythm

Nur ein kurzer Einwurf:
grace
Was für ein Konzert …
Was für eine Frau …

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neu die zweite

Ich habe meinen Fotoblog mit einem anderen Design versehen, das neue Template, was ich jetzt benutze, präsentiert die Fotos irgendwie schöner, und vor Allem gibt es da ein paar nette neue Spielereien. So finden sich Infos zum Bild (Aufnahmedaten der Kamera etc.) jetzt unter dem Button Image Info, die Kommentare sind direkt unter dem Bild zu lesen und ein Klick auf Photo Stream fügt eine schicke kleine Ansicht der jeweils letzten fünf Bilder hinzu, dise kann weiter gescrollt werden, so dass man aus der Startseite heraus direkt ein Bild zur Ansicht auswählen kann.
Ausserdem sind auf dem jeweils aktuellen Bild Navigationspfeile eingeblendet …

Schaut’s Euch einfach mal an, ich finde dieses Template klasse. Ich muss nur noch ein wenig basteln, um da ein wenig Deutsch reinzubringen, da wird sich also noch etwas tun – diese Website-Geschichten sind irgendwie immer Work in progress.

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neu

Wie schon mal angekündigt, habe ich eine eigene reine Fotosite gemacht, auf der es alle ein bis zwei Tage jeweils ein neues Bild zu sehen gibt, die anderen Fotos aber auch über das Archiv angesehen werden können.

Zu finden ist das ganze unter diesem link.
Ein Mausklick auf das Bild zeigt jeweils das nächste an.

Ich bitte dort, genauso wie hier natürlich auch, um Kommentare – nicht so schüchtern, liebe Leser.

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verrückte welt

Oder wie eine simple Lesung plötzlich viele Menschen zusammen bringt.

Ich war am gestrigen Abend im Kulturverein Pro Fechenheim zu einer Lesung von Frank Demant aus seinem neuesten Sachsenhäuser Krimi Verschollen im Taunus. Es geht hier um einen russischen Multimilliardär, der auf die Idee kommt, in unseren lokalen Fussballverein, unser’ Eintracht, zu investieren, wobei ihm unter Anderem der Held der Krimis von Frank Demant, der Privatdetektiv Simon Schweitzer, helfen soll.
Frank Demant, bekennender Eintracht-Fan, hat neben der Lesung aus seinem Buch das Publikum auch mit einigen schönen Anekdoten aus seinem Fandasein unterhalten, das Highlight sicherlich die Rückfahrt vom siegreichen Pokalendspiel 1988 aus Berlin mit einem Offenbacher (sic) Busfahrer …
Frank Demant.
Überraschenderweise tauchte dort dann auch der in Eintracht-Kreisen sehr bekannte Beve auf, alias Axel Hoffmann, der kürzlich ebenfalls einen Roman, Der Andermacher, veröffentlicht hat. Er und Frank Demant kannten sich bereits vorher, eingeladen hatte zur Lesung unser lokaler Buchhändler, der, wie ich herausfand, im Eintrachtforum aktiv ist – ich hatte dort von ihm auch schon den einen oder anderen Satz gelesen. Wir konnten uns also sehr schön über die Eintracht, den Fussball und Frankfurt unterhalten.
Beve und Frank Demant. © Elmar Jason Lütge
Zu dem Abend gibt es noch weitere Geschichten zu erzählen, zum Beispiel wie ich spontan zum Pressefotografen wurde, aber das ein anderes Mal.

Noch interessanter wurde es heute, als Beve in seinem Blog darüber berichtete und Kid Klappergass, ein ebenso bekannter Fan der Eintracht zeitgleich davon erzählte, dass er auch gerade auf Frank Demant gestossen wäre und feststellte, dass die beiden mal zusammen Fussball gespielt haben – wir haben so in nicht einmal 24 Stunden mehrere Lebenslinien synchronisiert.

Erfolgreicher Abend …

Die jeweiligen Blogeinträge haben auch passende Namen, Sachen gibt’s und Die Welt ist ein Dorf.

Ach ja, eine Handvoll neuer Fotos gibt’s bei mir auch, demnächst wird es einen eigenständigen Fotoblog geben, mehr dazu am Wochenende.

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vorbereitungen

oase.jpg

Wir haben das erste schöne Wochenende dazu genutzt, die Terrasse wieder »betriebsbereit« zu machen.
Alter Sichtschutz weg, den neuen aus Schilfrohr befestigt, Tisch und Stühle wieder ausgepackt und jede Menge Pflanzenerde und gammelige Pflanzenreste weggeräumt. Und so langsam sieht’s wieder besser aus …

2 Bilder dazu in der Galerie »Life«, wenn’s dann mal anfängt zu blühen und gedeihen folgen mehr.

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wundertüte sge

Ich darf an dieser Stelle auf einen von mir verfassten Artikel zu meinem anderen Lieblingsthema, der Frankfurter Eintracht, verweisen.
Ich werde den Artikel hier nicht nochmal reinschreiben, da er ja im Blog-G gelesen werden kann.

Also, hiermit Lesebefehl zum besten Vereinsblog der Republik.

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international

Hier würden mich Kommentare wirklich freuen: soll ich meine Artikel auch in englisch und französisch einstellen oder ab und an auch polyglott schreiben?

Does anybody deem it necessary for me to write some articles in english as well? Please drop a comment if you’d like that. Or if not, whatever…

Est-ce qu’il faut d’avoir quelques articles (ou tous) en francais aussi? Entrez un commentaire svp.

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