Ziele

Ich habe schon wieder viel zu lange nicht mehr geschrieben, daher habe ich mir für das Wochenende das Ziel gesetzt, hier mal etwas aufzuräumen und ausserdem mal etwas mehr über etwas zu schreiben, was mich in diesem Jahr hoffentlich länger begleiten wird.

Der Leser darf gespannt sein.

Sommerzeit

Abenteuerzeit?

Jetzt haben hier wieder die Schulferien angefangen und ganz Frankfurt steht wieder vor dem üblichen Problem: wie kriegt man die vielen Veranstaltungen in der Stadt auf die trockenen Tage verteilt und kann gleichzeitig dennoch am Arbeitsleben teilnehmen?
Kammeroper im Palmengarten, Dramatische Bühne im Grüneburgpark, Antagon-Theater an der Weseler Werft, Stoffel im Günthersburgpark. Frankfurt ist voller Freiluftveranstaltungen, die den kulturell interessierten Frankfurter in Terminstress bringen können, jedenfalls in den meisten Sommern, die dann doch den einen oder anderen Regentag zu bieten haben.
Ich bin gespannt, wie uns das in diesem Jahr gelingt …

Krankheit

braucht irgendwie Keiner – und besonders so spassige Sachen wie atypische Pneumonie, also Lungenentzündung.

Die Aussicht, die nächsten zwei bis drei Wochen zuhause zu verbringen, finde ich sowas von unprickelnd, allerdings ist das wohl immer noch besser als im Krankenhaus zu hocken und sich dort zu langweilen.

Naja, wenigstens habe ich jetzt erstmal mehr als genug Zeit, mich um die Bildersammlung zu kümmern. Hat ja irgendwie auch was.

Neue Liebe

Wo ich das gerade sehe, dass ich ja eine Liebeserklärung an die Olympus OM-D E-5 abgegeben habe, das ist ja nicht mehr so ganz aktuell, schliesslich habe ich ja jetzt selbst ein neues Schätzchen.

2013-12-16 18.50.08

Ich kann nur sagen: ein absoluter Traum, meine alte Canon war dann eben doch so langsam technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Jetzt noch die Zeit zum Fotografieren finden und alles wird gut.

Zeit ist so ein Ding

Irgendwie bin ich immer entsetzt (erstaunt?), wie schnell das alles geht … Gerade erst beim Updaten noch gesehen, dass mein letzter Eintrag hier auch schon wieder mehr als ein Jahr her ist – und dabei hatte ich doch hoch und heilig versprochen, dass diese Schreibblockade der Vergangenheit angehören sollte.

Hmm, das war dann ja wohl nichts, ich glaube, dieses Mal werde ich einfach die Fresse halten und einfach schreiben, wenn mir danach ist.

Einverstanden?

So. Fussball hat nun fertig …

Nachdem nun wieder einmal ein kollektiver Rausch ohne wirklich greifbares Ergebnis verpufft ist, können wir uns ja wieder auf wichtige Dinge konzentrieren, die Fahnen und Spiegelkondome in Nationalfarben verschwinden glücklicherweise auch wieder.
Und nun?
Sommer? Also mal so richtig? Und dann abends mit Freunden grillen ohne auf einen Fernseher zu schauen, wäre doch auch mal wieder schön.

Was macht Ihr jetzt? Wie nutzt Ihr die freie Zeit?

unser star für …

Tja, ich bin ja eigentlich kein wirklicher Castingshow-Fan, aber seit 2010 finde ich das Format, in dem der Teilnehmer am ESC ermittelt wird, tatsächlich sehr interessant. Hier wird niemand niedergemacht, es gibt keine Herz-Schmerz-Geschichten über die Teilnehmer, die Hartz4-Mutter, den drogenabhängigen Vater, der das Geld für die Gesangsstunden des talentierten Kindes versoffen hat &tc &tc …

Nein, hier sind Menschen mit Musik- und Bühnenerfahrung, die einfach singen können und für die es nicht nur darum geht, in’s Fernsehen zu kommen.

Dazu eine Jury, der es eben auch nicht darauf ankommt, möglichst quotenträchtig Teilnehmer fertig zu machen, sondern die kompetent die Qualität der Darbietenden beurteilt. Oder vielmehr beurteilen soll.

Aber: man hat wohl vergessen, Thomas D. zu sagen, dass er auch mal Kritik üben, Hinweise geben darf und nicht alles geil finden, von Allem geflasht sein muss. Hier wird leider etwas zu unkritisch kommentiert – bis auf Raab, der wenigstens ab und zu mal anmerkt, wenn jemand aus der Kandidatentruppe daneben semmelt. Das Ganze ist mir etwas zu harmonisch und es steht eigentlich schon lange fest, dass es auf ein Duell zwischen Coverband-Rampensau Yana Gerke (ja, die mit der Modelschwester / Khedira-LAG) und Roman, dem singenden Mechaniker mit der Bohlen-Vergangenheit, hinausläuft.

Da fehlt mir ein wenig die Spannung, die auch durch die sicherlich geldbringende Blitztabelle nicht wirklich aufkommt.

Nächstes Jahr bitte wieder Raab als Jurychef und bitte lasst die Leute so anrufen, ohne ständig den Zwischenstand vor Augen zu haben.